Familienbegleitung
Natalie Clauss

1000 Fragen an mich selbst - Teil 15

erschienen

Ich habe jetzt relativ lange an diesen nächsten Fragen gesessen und immer wieder mal darüber nachgedacht. Auf so manche Frage, habe ich noch immer keine Antwort gefunden. Gar nicht so einfach! Hier sind also die nächsten 20 Fragen an mich selbst.

Malst du oft den Teufel an die Wand?

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Zugegebenermaßen mache ich das schon manchmal. Aber oft würde ich jetzt nicht unbedingt sagen.

Was schiebst du zu häufig auf?

Gerade schiebe ich einen Arztbesuch beim Chirurgen auf, weil ich weiß, dass ich dort lange warten muss und darauf habe ich gerade ziemlich wenig Lust. Und sonst… alles, was mich Überwindung kostet.

Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen?

Ja!

Bist du dir deiner selbst bewusst?

Ich denke schon. Meistens zumindest. Es gibt aber auch einige Momente, in denen ich mich unterschätze und mir meiner Stärke oder Fähigkeiten nicht bewusst bin.

Was war ein unvergesslicher Tag für dich?

Wohl ganz klassisch: Die Geburten meiner Kinder und meine Hochzeit.

Was wagst du dir nicht einzugestehen?

Ich habe jetzt wirklich länger über diese Frage nachgedacht, aber ich weiß es nicht.

Bei welcher Filmszene musst du weinen?

Im Moment bin ich insgesamt sehr nah am Wasser gebaut, wobei es besser ist seit ich nicht mehr schwanger bin. Aber ich bin schon öfter mal den Tränen nahe, unabhängig von irgendwelchen Filmen.

Welche gute Idee hattest du zuletzt?

Hmm. Vielleicht es mit Abhalten und Windelfrei zu probieren. Es funktioniert wirkllich gut und erleichtert uns den Alltag.

Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen?

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Ich würde gerne der ganzen Welt erzählen, dass eine Geburt etwas Wunderschönes sein kann ohne viele Schmerzen, ohne Angst und ganz selbstbestimmt. Ich finde es schrecklich, welches Bild von Geburten in der Gesellschaft verankert ist.

Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Naja, das ist ziemlich unterschiedlich. Ich kann auch schon mal sehr nachtragend sein.

Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Darum kämpfen. Ich habe früher in Beziehung nicht wirklich darum gekämpft, wenn Probleme kamen oder es schwierig wurde. Doch das macht eine gute Beziehung und wirkliche Liebe aus, denke ich.

Was hoffst du, nie mehr zu erleben?

So manche Sachen aus meiner Jugend.

Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“?

Nein, es macht mich wahnsinnig, etwas nicht zu wissen!

Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Das kommt auf die Tragweite der Entscheidung an und auf die anderen, also welche Personen es betrifft.

Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Ein Zukunftsträumer am ehesten. Ich denke nicht immer gerne an die Vergangenheit. Insgesamt würde ich aber sagen, dass ich ganz gut im Hier und Jetzt lebe.

Nimmst du eine Konfrontation leicht an?

Das ist unterschiedlich. Es ist stark abhängig davon mit wem, in welcher Situation und wie es mir gerade geht. Wenn ich mich sicher fühle und es jemand ist, dem ich vertraue, dann ja.

In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?

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Wieder so eine schwere Frage. Ich bin sicherlich emotionaler und auch deutlich impulsiver als meine Mama. Wir haben bestimmt auch noch einige weitere Unterschiede, aber auf die Schnelle fällt mir nicht mehr ein.

Wo bist du am liebsten?

Bei meiner Familie und mit ihr am liebsten zu Hause.

Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?

Ähm, ich würde sagen, ja. Vielleicht sollte die Frage aber eher jemandem vom anderen Geschlecht gestellt werden.

Was ist dein Lieblingsdessert?

Unterschiedlich. Ich liebe Schokoeis. Oder Erdbeeren oder Fruchtquark. Am liebsten aber etwas Süßes.

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