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Familienbegleitung
Natalie Clauss

Wunde Brustwarzen - Was sind die Ursachen und was kann ich tun?

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Wunde Brustwarzen sind ein im wahrsten Sinne des Wortes leidiges Thema bei stillenden Frauen. Viele Frauen, die mich für eine Stillberatung kontaktieren, haben oder hatten schon mal wunde Brustwarzen. Meistens ist eine Ursache schnell gefunden und es kann es entsprechend gehandelt werden.

In diesem Artikel beschreibe ich dir viele mögliche Ursachen — vom falschen Anlegen, über ein zu kurzes Zungenband, hin zu einer Saugverwirrung. Ich zeige dir, wie die Stelle des Wundseins allein schon Aufschluss über eine mögliche Ursache geben kann. Natürlich erfährst du auch, was du neben Schmerzmitteln tun kannst, damit deine Wunden heilen und warum Silberhütchen helfen können.

Inhaltsangabe

Was heißt das überhaupt: "Wunde Brustwarzen"?

Das Erscheinungsbild wunder Brustwarzen ist sehr unterschiedlich.

Wunde Brustwarzen äußern sich zunächst in Schmerzen und einer Rötung oder Reizung der Haut. Später können beispielsweise Saug- und/ oder Blutbläschen hinzukommen. Außerdem kann es zu Einrissen oder sogar einer Ablösung der oberen Hautschicht kommen. In diesem Stadium sind die Schmerzen für Mamas meist kaum auszuhalten.

Eine Frau sitzt weinend vor einem Bett.

Woher kommen wunde Brustwarzen und was kann ich tun?

Zunächst einmal gilt es, wie bei eigentlich allen Stillproblemen, die Ursache zu finden, um wirklich effektiv handeln zu können. Einige Maßnahmen sind jedoch unabhängig von der Ursache möglich. Um die Ursache zu finden, kann die Stelle der Wunde aufschlussreich sein.

Wenn die Brust am Übergang zwischen Brustwarze und Warzenhof wund ist, liegt das in den meisten Fällen daran, dass das Baby zu wenig Brustgewebe im Mund hat und die Brust daher nicht gut erfasst hat.

Möglicherweise ist die Brust zu voll, sodass es für dein Baby schwierig ist die Brust richtig zu erfassen. Mit einer weniger vollen und gespannten Brust ist es für dein Baby leichter. Du kannst hierbei etwas Milch vor dem Stillen ausstreichen.

Wenn dein Baby am Einschlafen ist, sinkt die Muskelspannung und es rutscht langsam von der Brust ab. Wenn es jetzt noch einmal nachsaugt, kann es sein, dass es dabei nicht ausreichend Brustgewebe im Mund hat. Du kannst es sanft abdocken, indem du den Saugschluss mit dem kleinen Finger löst.

Außerdem solltest du darauf achten, dass du deinem Baby nicht die Brust aus dem Mund ziehst. Dies könnte bspw. passieren, wenn du die Brust weg von der Nase deines Baby drücken möchtest, damit es leichter atmen kann. Grundsätzlich ist die Nasenform bei Babys noch anders, sodass sie auch beim Stillen gut Luft bekommen können. Ansonsten solltest du auf ein gutes (möglicherweise assymetrisches) Anlegen achten, dabei ist die Nase deines Babys frei.

Desweiteren könnte die Brustwarze auch direkt an der Spitze wund sein. Wenn sich dabei auch etwas Haut löst, saugt dein Baby möglicherweise sehr stark. Das passiert eher am Anfang der Stillzeit bis sich das Stillen eingespielt hat. Hier könntest du noch einmal besonders auf frühe Hungerzeichen achten und den Milchfluss mit einer Brustkompression unterstützen, sodass dein Baby nicht so stark saugen muss.

Vielleicht liegt dein Baby beim Stillen nicht gut an und die Brustwarze ist nicht gleichmäßig im Mund, sondern zeigt eher nach oben. Dann solltest du darauf achten, dass dein Baby wirklich nah an deinem Körper liegt. Dein Kind und die Brust sollten gut gestützt sein. Wenn dein Baby beim Stillen zu viel Abstand zu dir hat, könnte die Brustwarze von der Zunge nach vorne geschoben werden, was eine Reizung der Brustwarze begünstigt. Weiter könnte die Zunge des Säuglings nach hinten eingerollt sein. Die Zunge sollte beim Anlegen immer schon sichtbar sein.

Wenn die Brustwarze seitlich, unter oder über der Brustwarze wund ist (je nach Stillposition) liegt es möglicherweise daran, dass die Ober- und/ oder Unterlippe nicht ausgestülpt sind beim Stillen. Dadurch entsteht bei deinem Kind eine Kompensation. Dein Baby kompensiert indem es mehr Druck über die Lippen aufbaut, was die Haut reizen kann. Eine mögliche Ursache hierfür ist ein zu kurzes Zungen- und/ oder Lippenband. Eine in diesem Bereich fortgebildete Stillberaterin kann dir bei Fragen oder Unsicherheiten weiterhelfen.

Ein Kind streckt seine Zunge heraus.

Hierbei könnte auch die Warzenspitze wund sein. Gleichzeitig hängt nicht jedes Wundsein mit einem zu kurzen Zungen- oder Lippenband zusammen und andererseits hat nicht jede Mama eines Babys mit zu kurzen oralen Bändern wunde Brustwarzen.

Ansonsten könnten Brustwarzen auch wund werden, wenn dein Baby zwischen verschiedenen Saughilfsmitteln und der Brust wechseln muss. Das Saugen an einem Schnuller oder an einer Flasche ist anders, als das Saugen an der Brust. Manchen Babys gelingt die Umstellung nicht problemlos, sodass sie das "Schnullersaugmuster" oder "Flaschensaugmuster" auch an der Brust anwenden, was hier zu Problemen führen kann.

Bei Bedarf kann dir eine Stillberaterin Tipps geben und dich über alternative Zufüttermöglichkeiten aufklären, sofern dies notwendig sein sollte.

Eine weitere Ursache für wunde Brustwarzen ist übrigens die falsche Nutzung von Milchpumpen oder Brusthütchen. Sitzt der Trichter einer Pumpe bspw. nicht mittig auf deiner Brustwarze, entsteht an dieser Stelle Reibung, die wiederum zu einer Reizung führen kann. Gleiches gilt für die Brusthütchen. Außerdem sollte die richtige Größe beachtet werden.

Wenn deine Brustwarzen ständig feucht sind, weil du zwischen den Stillmahlzeiten viel Milch verlierst, kann die Entstehung von Enzündungen oder Pilzen begünstigt sein. Dabei könnten dir Stilleinlagen aus Stoff oder spezielle Milchauffangschalen helfen.

Was kann ich im Allgemeinen tun bei wunden Brustwarzen?

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, wie du deine wunden Brustwarzen im Allgemeinen behandeln kannst.

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Zunächst einmal ist es wichtig, dass du deine Brustwarzen beim Waschen nicht zu stark reibst oder dabei irgendwelche Seifen oder gar Desinfektionsmittel verwendest. Das vorsichtige Reinigen mit Wasser ist vollkommen ausreichend.

Außerdem solltest du beim Stillen mit der weniger verletzten Seite beginnen. Wenn der erste Hunger gestillt ist, saugt dein Baby weniger hektisch, kann sich besser konzentrieren. Dadurch ist das Stillen vermutlich erträglicher für dich. Alternativ könntest du auch warten bis dein Baby den Milchspendereflex auf der weniger schmerzhaften Seite ausgelöst hat und dann wechseln. Da der Milchspendereflex immer beidseitig ausgelöst wird, fließt dabei die Milch nun leichter.

Gleichzeitig kannst du bewusst versuchen beim Stillen zu entspannen, tief zu atmen, die Zähne nicht zusammenzubeißen. Verkrampfung und Schmerz behindert den Milchfluss, was die Problematik verschlimmert. Im Zweifelsfall kannst du dich bei www.embryotox.de über ein stillfreundliches Schmerzmittel informieren.

Weiter macht es Sinn Reibung an den wunden oder gereizten Stellen zu vermeiden. Hierfür kannst du bspw. einen Wiener Brustdonut basteln, der Luftzirkulation ermöglicht und gleichzeitig die Reibung durch Kleidung verhindert. Eine Anleitung findest du in der pdf-Datei "Der Wiener Brust-Donut" des Europäischen Instituts für Laktation und Stillen (EISL). Statt eines Schlauchverbands, der hier genutzt wird, kann du auch einen Mullverband nutzen, den du um die ausgeschnitten Stilleinlagen wickelst. Dies ist aufwändiger, auf der anderen Seite jedoch deutlich kostengünstiger.

Ansonsten gibt es noch weitere Hinweise, was du bei wunden Brustwarzen tun kannst, wobei sich hier unterscheidet, ob die Haut nur gereizt ist oder ob es bereits offene Stellen gibt.

Wenn die Haut nur gerötet und gereizt ist, ist es wichtig, die Haut möglichst trocken zu halten. Die Muttermilch kannst du nach dem Stillen einfach antrocknen lassen, das unterstützt direkt die Wundheilung.

Weiter können dabei Stilleinlagen aus Stoff, besonders aus Wolle/ Seide helfen, die Heilung zu unterstützen. Stilleinlagen aus Stoff sind atmungsaktiv und es findet eine Luftzirkulation statt, sodass sich Keime nicht so schnell vermehren können. Bei offenen Stellen oder wenn die Einlagen kleben sollten, verwende bitte andere Einlagen.

Wenn du offene Wunden an der Brustwarze oder am Warzenhof hast, ist es wichtig, eine feuchte Wundheilung zu unterstützen. Damit kann die Wunde von innen heraus heilen und es bildet sich nicht nur ein Schorf, der sich bei jedem Stillen wieder löst.

Es sind Risse in einem Boden erkennbar.

Hierzu solltest du die Brustwarze mit steriler Kochsalzlösung (0,9%) nach dem Stillen spülen und anschließend eine sterile Kompresse mit einer dicken Lanolin-Schicht (das goldgelbe Wollfett) auflegen. Alternativ könntest du auch zwischen den Stillmahlzeiten Silber- oder Zinnhütchen tragen. Dabei solltest du nur darauf achten, dass nicht zu viel Druck an den Rändern entsteht, weil dies einen Milchstau begünstigen kann. Grundsätzlich wirkt Silber allerdings entzündungshemmend und viele Frauen finden das sehr angenehm.

Wenn sich die Wunde entzündet und deutlich infiziert ist, solltest du mit deinem Frauenarzt/ deiner Frauenärztin besprechen, ob möglicherweise eine antibiotische Behandlung notwendig ist.

Weiter gibt es die Möglichkeit der Behandlung mit Kalt-Laser-Licht, um die Wunden zu verschließen. Hierfür gibt es keine Evidenz, manche Frauen haben davon allerdings profitiert. Die Kosten müssen in der Regel selbst getragen werden, liegen jedoch nur bei ca. 10-20€ pro Behandlung.

Bei Flach- oder Hohlwarzen kommt es in der Anfangszeit manchmal zu wunden Stellen im Übergang zwischen Brustwarze und Warzenhof. Hierbei könnten spezielle Brustwarzenformer helfen. Außerdem stellt sich die Brustwarze mithilfe eines nasskühlen Waschlappens oft schon deutlich besser auf. Ansonsten könntest du seitlich den Warzenhof mit der Brustwarze in der Mitte etwas in Richtung deines Brustkorbs drücken, das kann ebenfalls helfen.

Im Allgemeinen macht es Sinn, dass du, sobald du dir irgendwie unsicher bist oder starke Schmerzen beim Stillen hast, eine ausgebildete Stillberaterin zu kontaktieren, die sich das Anlegen anschauen und verschiedene Aspekte mit dir besprechen kann, um dir gezielte Tipps geben zu können.

Foto einer stillenden Frau.

Bei sehr schlimm wunden Brustwarzen und extremen Schmerzen könnte eine Stillpause von 12-24 Stunden Erleichterung und Entlastung verschaffen. Dabei solltest du zwischenzeitig die Milch mit der Hand entleeren oder auch pumpen, damit die Milchmenge nicht zurückgeht.

Was kann ich tun, damit es gar nicht erst so weit kommt?

Am wirksamsten und wichtigsten zum Vorbeugen von wunden Brustwarzen ist auf gutes Anlegen zu achten und das von Anfang an. Dein Baby sollte dicht an deinem Körper liegen. Außerdem sollte es genug Halt haben, sodass es nicht mit dem Kopf abrutscht. Weiter sollte es ausreichend Brustgewebe im Mund haben. Damit wird nicht nur das Wundwerden der Brustwarzen verhindert, so ist auch eine effektivere Entleerung der Brust möglich.

Weitere Informationen zum richtigen Anlegen kannst du im Artikel Wie lege ich mein Baby richtig an die Brust an? von Nina Abel nachlesen.

Bei vielen Frauen sind zu Beginn der Stillzeit die Brustwarzen sehr empfindlich. Hier kann es helfen, wenn bereits vorher der Milchspendereflex durch Handentleerung und Vorbereitung der Brust mit Massage und Wärme ausgelöst wird. Informationen zum Handentleeren findest du im Infoblatt Muttermilch gewinnen und aufbewahren der La Lèche Liga. Dort findest du auch einen bebilderte Anleitung.

Übrigens kannst du wunden Brustwarzen nicht vorbeugen, indem du deine Brustwarzen in der Schwangerschaft bereits vorbereitest und gar abhärtest. Das ist für die meisten Frauen unangenehm und hat keinen nachgewiesenen Effekt auf das spätere Stillen bzw. kann das Wundwerden in der Stillzeit nicht verhindern.

Welche Zusammenhänge gibt es mit anderen Erkrankungen? Was muss bei der Differenzialdiagnostik beachtet werden?

Es gibt verschiedene Erkrankungen, die einen Zusammenhang und ein erhöhtes Risiko für wunde Brustwarzen darstellen.

Hierzu zählen bspw. Neurodermitis oder Psoriasis, ebenso könnten Allergien sich in Form von Ausschlägen im Brustbereich zeigen. Der Juckreiz und die Empfindlichkeit können die Enstehung von gereizter Haut oder Wunden begünstigen.

Außerdem könnte es sich bei einem Ausschlag um eine Pilzinfektion, Soor, handeln. Charakteristisch für Soor sind Schmerzen unabhängig der Stillmahlzeiten. Häufig sind bei Soor Mama und Baby betroffen. Wenn du den Verdacht hast, dass du oder ihr beide eine Soor-Infektion habt, wende dich bitte an deinen Frauenarzt/ deine Frauenärztin zur Abklärung.

Weiter können sich wunde Brustwarzen, wie oben beschrieben, auch infizieren und entzünden. Hierbei solltest du ebenfalls Rücksprache mit deinem Frauenarzt/ deiner Frauenärztin halten, ob eine antiobiotische Behandlung möglicherweise angeraten ist.

Manche Frauen neigen zudem zu Durchblutungsstörungen, die in der Fachsprache Vasospasmen genannt werden. Hierbei verfärbt sie die Brustwarze bei Kälte oder nach dem Stillen weiß, es kommt zu minimalen Muskelkrämpfen, die sehr schmerzhaft sein können. Informationen zum Vasopasmus und seiner Behandlung findest du in dem Artikel "Vasospasmus: Wenn Stillen zu Schmerzen und weiße Brustwarzen führt" auf der Seite still-hilfe.de. Eine mögliche Ursache für Vasospasmen ist übrigens das Raynaud-Syndrom, welches oft in der Fachliteratur beschrieben wird.

Auch könnte eine Verstopfung oder Infektion der Montgomery-Drüsen in Zusammenhang mit wunden Brustwarzen stehen. Dabei bilden sich häufig Bläschen am Warzenhof, die mit Eiter gefüllt sein können. In der Regel heilt eine solche Infektion von alleine.

Häufige Fragen in Bezug auf wunde Brustwarzen

Beim Thema Wunde Brustwarzen stehen auch immer wieder einige Fragen im Raum, die sich zum Teil auf Ammenmärchen und Halbwissen stützen. Auf einige dieser Fragen möchte ich in diesem Artikel einegehen. Auf weitere Mythen im Bezug auf das Stillen gehe ich in meinem Artikel [Stillen] 34 Mythen und Ammenmärchen ein.

Gehören wunde Brustwarzen nicht einfach dazu? Ist das nicht normal, besonders zu Beginn der Stillzeit?

Nein, wunde Brustwarzen gehören nicht einfach dazu. Viele Frauen haben in den ersten Tagen nach der Geburt sehr empfindliche Brustwarzen, die auch etwas gereizt sein können durch die ungewohnte Belastung. Wirkliches Wundsein ist allerdings nicht normal.

Wenn die Brustwarzen wund sind, solltest du mithilfe deiner Hebamme oder Stillberaterin zunächst einmal das Anlegen überprüfen und optimieren. Wenn hier nicht die Ursache liegt, muss nach einer anderen Ursache gesucht werden.

Sollte ich ein Brusthütchen verwenden, wenn ich wunde Brustwarzen habe?

Nein, in den allermeisten Fällen ist die Nutzung eines Brusthütchens bei wunden Brustwarzen nicht empfehlenswert. Gerade bei nicht sachgemäßer Nutzung oder einer falschen Größe kann dies das Problem eher verschlimmern. Hinzu kommt noch das Risiko einer Saugverwirrung für dein Baby, weil das Saugen mit Hütchen anders ist als ohne. Manche Babys haben mit der Umstellung dann Schwierigkeiten.

Detailaufnahme eines stillenden Babys

In sehr seltenen Fällen kann ein Brusthütchen mit richtiger Anwendung und in der richtigen Größe nützlich sein, wenn dadurch eine Stillpause vermieden werden kann.

Darf ich mein Baby stillen, wenn ich blutige Brustwarzen habe?

Ja, grundsätzlich, kannst du auch stillen, wenn du blutige Brustwarzen hast. Du solltest dann aber auf besondere Hygiene achten. Im Zweifelsfall und bei extremen Schmerzen kannst du eine Stillpause von 12-24 Stunden an dieser Seite machen. In der Zwischenzeit solltest du die Milch mit der Hand oder einer Pumpe entleeren, damit die Milchmenge nicht zurückgeht und um einen Milchstau zu vermeiden.

In diesem Artikel haben ich nun ausführlich über mögliche Ursachen, verschiedene Stellen des Wundseins, Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten geschrieben. Es gibt noch viele weitere Informationen zu diesem Thema. Wenn du beispielsweise nicht sicher bist bezüglich der Ursache oder Behandlung, wendest du dich am besten an eine Stillberaterin, die noch weitere Aspekte mit dir besprechen und abklären kann.

Weitere Literatur und Quellen

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